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Markterkundung

Weitere zum Projekt zugehörige veröffentlichte Verfahren
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Projektname: FTTH-Ausbau Main-Kinzig-Kreis

Branchendialog Bedarfsermittlung Markterkundung Interessenbekundung Ausschreibung
15.07.2024 - 12.08.2024
06.07.2023 12:00 - 31.08.2023 12:00
03.01.2025 16:00 - 02.02.2025 17:30
04.05.2026 12:00 - 29.06.2026 13:00
26.05.2026 16:00 - 21.07.2026 17:00
14.12.2022 13:15 - 14.12.2022 13:16
11.05.2023 16:00 - 11.05.2023 16:01
11.05.2023 16:00 - 11.05.2023 16:01
11.05.2023 16:00 - 11.05.2023 16:01
11.05.2023 16:00 - 11.05.2023 16:01
23.05.2023 13:25 - 12.06.2023 10:00
19.11.2024 12:00 - 19.12.2024 10:35
19.11.2024 12:00 - 19.12.2024 10:44
19.11.2024 15:30 - 19.11.2024 16:00
19.11.2024 12:00 - 19.11.2024 13:00
19.11.2024 12:00 - 19.11.2024 13:00
19.11.2024 12:00 - 19.11.2024 13:00
19.11.2024 15:30 - 19.11.2024 16:00
19.11.2024 15:30 - 19.11.2024 16:00
10.09.2025 12:10 - 10.10.2025 12:11
10.09.2025 12:25 - 10.10.2025 12:30
10.09.2025 14:15 - 10.09.2025 14:20
10.09.2025 15:00 - 10.09.2025 15:10
11.09.2025 11:15 - 11.09.2025 11:30
12.09.2025 12:30 - 12.09.2025 12:40

Kommunale Gebietskörperschaft

Name der Markterkundung Main-Kinzig-Kreis Markterkundung Lückenschluss
Ansprechpartner Breitband Main-Kinzig GmbH
Frau Simone Roth
Im Steinigen Graben 13
63571 Gelnhausen
060518513000
simone.roth@breitband-mkk.de

Verfahrensgegenstand

Verfahrensgegenstand Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt, mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Lückenschlussprogramm 164 einzelne Gebäude mit Gigabitanschlüssen auszustatten Die relevanten Gebäude liegen innerhalb von versorgten Gebieten bzw. in Randlagen von versorgten Gebieten. Für die Versorgung wurden für die Kommunen Bad Soden Salmünster, Freigericht, Gelnhausen, Hasselroth, Schlüchtern und Steinau an der Straße jeweil seinzelne Förderanträge gestellt und bewiligt.



Im Rahmen dieses Markterkundungsverfahrens soll festgestellt werden, ob das in dieser Markterkundung genannte Gebiet (164 einzelne Gebäude) oder Teile davon bereits durch ein Netz, das derzeit keine Datenrate von zuverlässig mindestens 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload zur Verfügung stellt, erschlossen ist oder ob in den nächsten 3 Jahren eine Erschließung durch einen eigenwirtschaftlichen Ausbau mit diesen Bandbreiten bzw. bei Kabelnetzen innerhalb von einem Jahr eine Aufrüstung auf den Standard Docsis 3.1 zu erwarten bzw. zu berücksichtigen ist.



Die oben genannten Kommunen und Förderanträge werden hier in einem Markterkundungsverfahren zusammengefasst.



Darüber hinaus soll festgestellt werden ob in dem genannten Gebiet (164 einzelne Gebäude) oder Teilen davon bereits mindestens zwei Netze vorhanden sind, die jedem Endnutzer zu Spitzenlastzeitbedingungen eine Datenrate von mindestens 100 Mbit/s im Download zur Verfügung stellen oder voraussichtlich zur Verfügung stellen werden.
Beschreibung der im Zielgebiet vorhandenen Breitbandversorgung einschließlich Mobilfunk Die abgefragten Gebiete verfügen über ein gigabtfähiges Kabelnetz, wurden oder werden eigenwirtschaftlich mit Glasfaser ausgebaut oder werden im Rahmen einer Förderung durch die Breitband Main-Kinzig mit Glasfaser ausgebaut. Die in diesem Verfahren abgefragten 164 Gebäude bleiben aufgrund von Versorgungslücken oder Randlagen dennoch unterversorgt.

Rechtsgrundlagen

Sonstige Informationen Die Markterkundung erfolgt auf Grundlage der „Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Förderung von Breitbandnetzen“ (2023/C 36/01) in der Fassung vom 31.01.2023, der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen vom 30.04.2024 sowie der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ in der ersten Änderungsfassung vom 30.04.2024 (Gigabit-Richtlinie 2.0).
Weitere Rechtsgrundlagen

Vorhandene Bandbreiten und Ausbauplanung

Vorhandene Bandbreiten und Ausbauplanung Die Markterkundung dient dazu, die Teile des abgefragten Gebiets abzugrenzen, in denen aufgrund privatwirtschaftlicher Investitionen in den Netzausbau bzw. eine Aufrüstung



- bereits jeder Haushalt zuverlässig mit einer Bandbreite von mindestens 300 Mbit/s im Download und 150 Mbit/s im Upload versorgt wird oder in denen in den nächsten 3 Jahren ein Telekommunikationsinfrastrukturausbau geplant ist, der die Teilnehmer sodann zu Spitzenlastzeitbedingungen mit diesen Bandbreiten versorgen wird.



- Sofern über die in der in Nr. 2. dargestellten Karte hinausgehende förderfähige Gebiete (Versorgung < 300 Mbit/s im Download oder <150 Mbit/s im Upload zuverlässig) in dem/den Gemeindegebiet/en bekannt sind, können diese ebenfalls mitgeteilt werden.
Aufrüstung bestehender Netze Sofern die Ausbauplanung gemäß Nr. 1.2 der Gigabit-Richtlinie 2.0 (in der ersten Änderungsfassung vom 30.04.2024) in einer Aufrüstung eines bestehenden Kabelnetzes auf den Standard Docsis 3.1 besteht, ist diese Aufrüstung innerhalb von 12 Monaten nach der Meldung durchzuführen. Teilen Sie mit, ob eine solche Aufrüstung eines bestehenden Kabelnetzes auf den Standard Docsis 3.1 geplant ist und innerhalb von 12 Monate erfolgen wird.

Bereitgestellte Datengrundlage

Bereitgestellte Datengrundlage Der Projektträger stellt systemseitig ein Muster für die Markterkundung zur Verfügung. Dabei wird automatisch ein Ausbaugebiet generiert und Daten insbesondere im Hinblick auf bestehende Infrastruktur zu HFC und FTTB vorbefüllt, soweit diese vornehmlich im Zuge der Meldungen an den Breitbandatlas des Bundes bekannt sind. Die das Markterkundungsverfahren durchführende Gebietskörperschaft kann diese Daten entsprechend ihrer eigenen Erkenntnisse wahlweise annehmen, ergänzen bzw. modifizieren oder durch eigene Angaben ersetzen.



Eine Meldung der bereits über den Breitbandatlas des Bundes per HFC oder FTTB als versorgt angegebenen Adresspunkte ist nicht notwendig, eine Aktualisierung der Daten kann jedoch über das Markterkundungsverfahren eingespielt werden.

Zeitraum

Fristbeginn 03.01.2025, 16:00 Uhr
Fristende 02.02.2025, 17:30 Uhr

Mindestnachweise

Ausbauplanung innerhalb der kommenden 3 Jahre

Sonstige Rechtsgrundlagen

Sonstige Rechtsgrundlagen Nach der Prüfung der eingegangenen Unterlagen, werden diese geprüft und ausgewertet und ggf. weitere Informationen, Nachweise sowie ggf. eine verbindliche Eigenerklärung angefordert, soweit dies erforderlich ist. Die Unternehmen, die sich am Markterkundungsverfahren beteiligt haben, erhalten eine schriftliche Mitteilung zum Ergebnis der Prüfung. D.h. sie werden darüber informiert, ob ihre Meldung bei sich ggf. anschließenden Förderverfahren berücksichtigt bzw. nicht berücksichtigt wird. Die Ergebnisse des Markterkundungsverfahrens werden auf der Onlineplattform zur Bundesförderung Breitband veröffentlicht.

Ergebnismeldung

Anzahl eingegangener Meldungen 0
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